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  1. #1
    Administrator Sense wird schon bald berühmt werden Avatar von Sense
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    Standard Bayern will schärferen Jugendmedienschutz


    Christine Haderthauer (CSU) will sich auf der Konferenz der Jugend- und Familienminister im Juni in Bremen für einen schärferen Jugendmedienschutz einsetzen Bayern macht ernst. Auf der gestrigen Kabinettssitzung hat die Bayerische Landesregierung eine Verschärfung des Jugendmedienschutzes als Ziel ausgegeben. Ein Dorn im Auge ist der CSU/FDP-Regierung dabei offenbar vor allem, dass ein nachträgliches Verbot von Computer- und Videospielen nach erteilter Jugendfreigabe einen nicht unerheblichen Verwaltungsakt darstellt und zudem mit der Justiz eine unabhängige Instanz über eventuelle Verbote zu entscheiden hat. Ministerin Christine Haderthauer sagte: "Bisher kann ein Spiel, wenn es einmal eine Altersfreigabe der USK erhalten hat, nicht mehr von der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien indiziert werden - diese Sperrwirkung muss aufgehoben werden! Wir müssen zudem die Einflussmöglichkeiten der Länder erheblich stärken, die 10-Tages-Frist für die Möglichkeit eines Einspruchs gegen eine Altersfreigabe gehört verlängert!" Dabei vergisst die Ministerin aber, dass die Altersfreigaben schon heute durch die Obersten Landesjugendbehörden der Länder abgesegnet werden, die in Form der Vertretung des Landes NRW den Vorsitz bei jeder USK-Sitzung inne haben.

    Darüber hinaus sollen die Grundlagen, auf denen die USK ihre Urteile fällt, überarbeitet werden. "Vor allem müssen aber die Kriterien für die Alterseinstufungen unter Einbeziehung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse ständig weiterentwickelt werden. Dabei muss die Suchtgefahr von Spielen stärker beachtet werden. Außerdem muss die Qualität von Gutachten gesteigert und die Zusammenarbeit mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien intensiviert werden", sagte Haderthauer. In einem nächsten Schritt will Haderthauer nun im Rahmen der Konferenz der Jugend- und Familienminister Anfang Juni in Bremen andere Landesregierungen für ihre Position gewinnen. "Soweit Änderungen nicht untergesetzlich möglich sind, werde ich mich für Gesetzesänderungen bezüglich des USK-Verfahrens einsetzen, insbesondere auch mit dem Ziel der Aufhebung der Sperrwirkung", kündigte Haderthauer darüber hinaus eine erneute Bundesratsinitiative Bayerns an. Einen ähnlichen Vorstoß hatte Anfang 2007 der damalige bayerische Innenminister Günther Beckstein unternommen. Beckstein jedoch war seinerzeit am Widerstand der Länderkammer gescheitert.

    Kurzfristig sollen nun die angekündigten Testkäufe durch Minderjährige Verstöße gegen bestehende Regelungen aufdecken. Erneut forderte Haderthauer ein Verbot gewaltverherrlichender Computer- und Videospiele, wie es jedoch schon lange im Jugendschutzgesetz festgeschrieben ist. Haderthauer: "Vor sadistischen und gewaltverherrlichenden Spielen müssen wir unsere Jugend noch wirksamer schützen - hier brauchen wir einen Wertekonsens mit der Spielewirtschaft: Solche Spiele gehören geächtet! Staat und Gesellschaft müssen hier unmissverständliche Regeln vorgeben"



    Doch auch unstrittigen Maßnahmen wurde auf der Kabinettssitzung der Weg geebnet. So will die Landesregierung parallel die Medienkompetenz stärken. Haderthauer: "Alle Anstrengungen von Staat und Spielewirtschaft sind vergebens, wenn Eltern und Kinder nicht 'mitspielen' - sie sind es, die mit Medien verantwortungsvoll umgehen und sich an die Altersfreigabe halten müssen. Damit Eltern und Kinder in der Flut neuer Medienangebote nicht untergehen, brauchen wir mehr Angebote zur Stärkung der Medienkompetenz. Mit dem Projekt Elterntalk der Aktion Jugendschutz (AJ), das wir mit jährlich 120.000 Euro fördern, ist Bayern bereits gut aufgestellt. Aktuell gibt es Elterntalk an 21 Standorten in Bayern. Mein langfristiges Ziel: Elterntalk in allen Landkreisen und Städten etablieren!"

    Medienminister Siegfried Schneider hat zusätzlich zugesagt, das Modell Computerführerschein weiter zu forcieren: "Bei der Computernutzung und bei Computerspielen bleiben viele Kinder von ihren Eltern weitgehend unkontrolliert. Deshalb müssen wir die Eltern und Kinder stärker über einen reflektierten Umgang mit diesem Medienangebot, ihr Suchtpotential und die Einhaltung von Wertmaßstäben informieren", so Schneider. "Mein Ziel ist, Kindern und Jugendlichen, aber auch Eltern die Erlangung eines Medienführerscheines anzubieten, der ihnen Basiswissen vermittelt, Sicherheit im Umgang mit den neuen Medien und auch mit Spielen verschafft und dieses auch dokumentiert."

  2. #2
    General Lord_of_war befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Lord_of_war
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    XFIRE ID: Lord_of_war (883388)

    Standard AW: Bayern will schärferen Jugendmedienschutz

    Ein Grund mehr auszuwandern, da bekommt man wieder ssoooo nen Hals...
    Ich galube die haben ausm Vietnamkrieg nix gelernt, den damals (auch im 2WK) hatte man noch fast romantische Vorstellungen vom Krieg, doch diese Medien zeigten das wahre Gesicht. Als ob die wollen, das wir nicht sehen wie es wirklich ist und einestages wieder Krieg im Realen spielen. Ja es zeigt (In Ausnahmen) wie brutal es sein kann, aber dadurch wirt man ja eher aufgeklärter sein und wissen das es schrecklich ist (Siehe Amokkläufe). Diese Gewalt unter Jugendlichen entseht bestimmt nicht durch Killerspiele, sonder unter unserer Geselschaft, aber da kriegt ja keiner seinen Arsch hoch!!!
    Ich weis wovon ich rede, den ich erlebe es jeden tag in der Schule, in Disskous und auf der Straße.....

    Peace Out!!!
    Geändert von Lord_of_war (06.05.2009 um 19:23:48 Uhr)
    MfG




  3. #3
    Schütze ★Thug_Lord★ befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von ★Thug_Lord★
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    Standard AW: Bayern will schärferen Jugendmedienschutz

    das ganze spitzt sich zu.
    Denn nur wegen dem Amoklauf wird alles Sträng aber schaut mal in andere Länder wie z.B. finnland da war auch ein amoklauf und da Wird nicht glecih so eine Welle gemacht.

    In deutschland sagt man IMMER "ahhh killer spiele sind an allem schuld " aber das stimmt meiner meinung nicht, denn meistens starten nur diese leute einen amoklauf die echt Psychisch am sack sind.
    Und das regt mich und ich glaub auch euch auf.

    Bless and Peace

    MFG

  4. #4
    Schütze graciolly befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Gamertag: graciolly

    Standard Bayern will schärferen Jugendmedienschutz

    das mit dem Etat würde ich so nicht als Begründung gelten lassen...oder willst du mal den Etat von Hoffenheim mit Werder Bremen, Schalke und Bayern vergleichen?

  5. #5
    Generalleutnant kiba ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt Avatar von kiba
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    Standard AW: Bayern will schärferen Jugendmedienschutz

    lol ey die ist doch voll krank XD
    vllt woleln die das man , wie lord of war schon beschrieben hat, romantische bilder vom krieg bekommt.
    vllt sind dann die ausmunsterungsqouten beim bund nicht mehr so hoch weil viele wieder in den "romantischen" krieg ziehen um für ein kapitalistisches system ihr leben lassen...

    mfg kiba
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  6. #6
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    Standard AW: Bayern will schärferen Jugendmedienschutz

    lass sie nur ihre maßnahmen verschärfen. ich saug mir dann halt eben die indizierten und verbotenen spiele :P
    -=]DTK[=-fragger005
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