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Obergefreiter**
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Grabenkrieg
Ich versuche dir hier einfach ma das Leben eines Soldaten nahe zu bringen welcher im Grabenkrieg des ersten Weldkrieges kämpfen musste.
Alles weiss ich natürlich auch nicht aber ich glaube ich hab es ganzgut getroffen.
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Stell dir doch bitte mahl vor du bist ein Soldat im Jahre 1915, der Krieg tobt seid einem Jahr und
du bist Meilenweit von zu hause entvernt.
Du sitzt auf eurer Koje welche in einem kleinen unterirdischen Raum steht den du mit euren Kameraden
vor gut einem halben Jahr selbst ausgehogen habt.
In der Mitte des Raumes steht ein Stamm der das Ertreich abstützt welches bei jedem Artelerieangriff über
euch zusammen brechen könnte.
Den Raum teilst du dir mit bis zu 20 weiteren Kammeraden und gut zwei Duzend Ratten wenn der Raum
nicht gerade wieder unter Wasser steht.
Ein Pfif.
Du siest auf, greifst nach Gewehr und Helm und eilt nach drausen an deine Befestigung,
den Blick durch Kimme und Korn auf den gegenüberliegenen Graben gerichtet in dem du
schähmhaft erkännen kannst das die Gegner in heller Aufregung sind.
Plötzlich ein helles pfeifen, das pfeifen einer Arteleriegranate.
"Deckung"
Du schmeist dich auf den Boden und Wartest den knall ab.
"BOOOOM"
Die Granate ist nur wehnige Meter weiter eingeschlagen.
Du wischst dir das aufgewirbelte Erdreich aus dem Gesticht und suchst sovort eine
bessere Deckung, denn du weisst das noch weitere Granaten vollgen werden.
"BOOOOM" "BOOOOOM"
Du siest wie einige unter dem Beschuss zusammen brechen, einige weil sie getroffen wurden,
andere weil sie den Phychoterror nicht mehr aushalten.
Spät abens lehgen sich die Unruhen wieder und du gehst wieder in deinen Kleinen
Raum in dem deine Koje schon auf dich wartet.
Erschöpst und klatsch nass durch den Regen den es nachts noch gab lässt du dich Fallen
doch der Schlaf den du so dringend brauchen würdes wird von Albträumen durchzogen.
Du träumst von deinen Kameraden, deinen Freunden.
Du siest sie ganz klar vor dir.....
Klaus: Ihr spracht gerade von der alten Zeit wie ihr den Mädchen nachgestellt habt,
als plötzlich ein Knall ertönte und er tot zusammen brach.
Eine Sekunde nicht aufgepast und ein Scharfschütze hatte seine Changse ergriffen.
Peter: Es war gerade Wachablösund als es mal wieder einen Artelerieangrif gab,
eine Granare schlug nur wehnig Meter von dir entvernt ein, du hattest Glück
doch Peter wurde von den Schrabnellsplittern zerfetzt.
Karl: Ihr schlift gerade als einer eurer Kammeraden bemerkte das sich der Raum langsam mit Gas
füllte.
Viele starben in dieser Nacht und auch Karl war unter den Opfern.
Zwei weitere Kammeraden vielen der Fußfeule zum Opfer, einige starben an einer Lungenentzündung
andere wurden in ihren Schlafräumen begraben als die Decke einstürzte, und Andere wiederrum erlagen dem
Bajonet des Feindes.
"Aufstehen" ertönt es plötzlich in den Raum.
Wie immer greifst du nach deinem Gewehr und Helm.
Als du die Füße auf den Boden stellst bemerkst du das der Schlafraum voll wasser gelaufen ist.
Der Häftige Regen hatte sich nicht verzogen im gegenteil, er hatte die ganze nacht gedauert und hat
das ganze schlachtfeld unterwasser gesetzt.
Der Befehls haber erklert das ihr heute den Befehl zum Sturm erhalten habt, um punkt 14Uhr soll es los gehen.
Du hast noch etwa 1 Stunde also schreibst du noch einige letzte Worte an deine Liebsten und kontrolierst deine
Ausrüstung.
Du willst dir gerade eine Zigarette anstekken als du bemerkst das deine Streichhölzer nass georden sind.
Wu wirfst die nassen Streichhölzer weg und willst die Zigarette gerade wieder wegstecken als direin Kammerad
lächelnd eine Packung streichhölzer überreicht.
Ihr unterhaltet euch noch net als der Befehl kommt sich bereit zu halten.
Du gehst an den Rand des Grabens und wartest auf den verbündeten Artelerieangriff welcher
den Angriff auf den Feindlichen Graben einleuten soll.
Du blickst noch einmal neben dich und erkesnnst das gesicht deines nebenmannes wieder, es ist der Mann
mit den Streichhölzern.
Er klopt dir auf die Schulter und meint noch Lustig "Ich werd schon auf dich aufpassen".
Dann knallt es plötzlich einige mahle, und da kam auch schon der Befehl zum Angriff.
Laut schreient kletterst du aus dem Graben und rennst auf den Gegner zu, doch der
Regen hat den Boden so aufgeweicht das man im Ertreich versinkt.
Nach einigen Minuten stürtzt du plötzlich in einen vollgelaufenen Krater.
Verwirt und einwehnig benommen raffst du dich weider auf und blickst hinter dich.
Du hast etwa 60 Meter zurück gelegt und überall liegen tote kammeraden, zerfetzt von der
feinlichen Artelerie.
Du blickst weider nach vorn und versuchst deine Kammeraden einzuholen welche inzwischen einen vorsprung haben.
Nach einer weiteren Minute habt ihr euch bis auf 25 Meter an den Feindlichen Graben genähert.
Als du näher kommst kannst du kaum glauben was du da siest.
Die Feindlichen Soldaten stehen in ihrem Graben mit dem Gewehr im anschlag und
warten nur darauf das ihr näher kommt.
Gerade als du den Gedanken gefast hattest ertöhnen auch schon die ersten Schüsse.
Du schmeist dich auf den Boden und schaust zu wie die Reien deiner Kammeraden zu boden gehen,
eine nach der Anderen.
Als der Pfif zum Rückzug ertönt ist ein großtel deiner Einheit bereits Gefallen und die die noch
Laufen konnten namen nun die Beine in die Hand, doch die Meisten waren zu nahe am Graben, so
waren sie Leichte Ziele für die Feine welche einem nach dem Anderen in den Rücken schossen.
Mit müh und not konntest du dich noch Retten und springst erleichtert in deinen Graben.
Inzwischen ist es 19 Uhr, du nimmst noch deine Ration entgegen und willst dich dan nur
noch in deine Koje legen und den ganzen Alptraum vergessen
Als der Befehlshaber die freudige Nachricht verkündet das für den nächsten Tag ein weiterer
Sturmangriff angesetzt wurde.
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Ich hoffe ich konnte euch das Lebensgefühl eines Soldaten im ersten Weldkrieg einwehnig näher bringen.
Bei Interesse schreibe ich auch noch was zum Piloten.
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Schütze
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AW: Grabenkrieg
wer rechtschreibfehler findet darf diese natürlich behalten !
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AW: Grabenkrieg
Das sagt ihr jetzt ? Wo ich gerade eine liste zusammenstelle
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Obergefreiter**
- Renommee-Modifikator
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AW: Grabenkrieg
Sorry, hatte es noch nie so mit der Rechtschreibung. ;P
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