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Ersteindruck, Testtermin & Bilderflut
Die Redaktion versinkt gerade in den Weiten des Wright'schen Weltraums. Blöd ist: Wir würden euch ja bereits heute den Test zu Spore anbieten, dürfen diesen aber erst am Donnerstag [4. September 2008], also am Tag des offiziellen Verkaufsstarts veröffentlichen, da Electronic Arts frühere Termine für deutsche sowie internationale Online-Magazine nicht zulässt. Warum genau diese strikte Regelung, konnte man uns telefonisch nicht erklären - jedenfalls nicht logisch.
Hierzulande konnten bisher nur Printmagazine ihre Kritiken drucken: GameStar und PC Games gaben Spore durchschnittliche Wertungen im 70er-Bereich. Wie anachronistisch diese Benachteiligung der Onliner im Zeitalter des Internets ist, dürfte klar sein. Vielleicht hat Electronic Arts die Evolution der Medien vom Offsetdruck zur Onlinepresse ja noch nicht so durchschaut wie die Jungs von Maxis die Evolution der Menschheit?
Und um die wird es ab Donnerstag im Test gehen. Wie gefällt es uns bisher? Gut! Wie gut genau, dürfen wir noch nicht in Prozente und Argumente meißeln, aber ein kleiner Blick in die Reviewseele kann ja kurz vor dem Verkaufsstart nicht schaden - vor allem nicht dem Kunden, oder? Also: Was können wir bisher sagen?
Spore macht es uns jedenfalls nicht einfach. Manchmal sind Spiele ja wie diese eine große Welle, die einen sofort mitreißt. Man jubelt von der ersten Berührung an, weil man durch und durch erfrischt, erfreut und begeistert wird. Aber manchmal bestehen Spiele aus mehreren Wellen mit ganz unterschiedlichen Wirkungen. Will Wright hat Gott gespielt und schickt euch nicht eine, sondern erst vier kleinere Wellen, bevor euch die letzte in den galaktischen Ozean seiner Evolution abtauchen lässt. Wir suchen dort zwischen Myriaden Aliens und Artefakten weiter nach dem einen Schatz: der Spieltiefe. Die Vielfalt der Sims und die Sammelwut eines Online-Rollenspiels begegnet hier der Komplexität eines Civilization - das führt zu Brüchen, aber auch zu neuen Brücken, die durchaus begeistern können.
Bisher können wir sagen, dass es in den Wright'schen Weiten mal genial, mal banal, mal faszinierend, mal frustrierend ist. Und bisher können wir sagen, dass seine virtuelle Welt so unglaublich groß ist, dass wir fast schon wieder froh sind, bis Donnerstag noch etwas tiefer vordringen zu können, um zwischen all den Pros und Kontras diese eine Wertung zu finden. Für den Editor würden wir übrigens jetzt schon Platin zücken - das war jetzt übrigens ein Teiltest im Konjunktiv. Ein winzig kleiner.
Quelle: 4players
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SYSTEMANFORDERUNGEN
PCs mit Windows XP:
Pentium 4 2 GHz oder vergleichbare CPU
512 MB RAM
Grafikkarte mit 128 MB VRAM und Pixelshader 2.0-Support
Mindestens 6 GB Festplattenspeicher
PCs mit Windows Vista:
Pentium 4 2 GHz oder vergleichbare CPU
768 MB RAM
Grafikkarte mit 128 MB VRAM und Pixelshader 2.0-Support
Mindestens 6 GB Festplattenspeicher
Unterstützte Grafikkarten:
ATI: Radeon 9500 oder höher
nVidia: Geforce FX 5900 oder höher - allerdings kein Support für die FX-Serie unter Vista
Intel: GMA 950 oder höher
Macintosh:
Betriebssystem: Mac OS X 10.5.3 Leopard oder höher
Intel Core Duo CPU (Dual 2 GHz CPUs oder Core 2 Duo mit 1,7 GHz im Falle des Intel GMA X3100-Grafikchips)
1 GB RAM
ATI X1300 oder nVidia 7300 GT (oder höher) mit mind. 128 MB VRAM oder Intel GMA X3100
Mind. 4,7 GB Festplattenspeicher plus zusätzlicher Speicher für Downloads
PowerPC-basierte Macs - mit G3, G4 oder G5 als CPU - werden nicht unterstützt.
Quelle: 4players
Geändert von CampKiller (02.09.2008 um 15:38:59 Uhr)
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