Die gestrige Ausgabe des heute-journals nahm die aktuell in Berlin stattfindenden »Deutschen Gamestage« (jährliche Fachveranstaltung der deutschen Spielebranche) zum Anlass, einen Bericht über »Killerspiele« zu bringen.
Zu Wort kamen kamen mal wieder die üblich Verdächtigen : Elke Monssen-Engberding von der BPjM (»Also man hat natürlich den Eindruck, dass sie [Spiele] grausamer geworden sind, weil sie eben realistischer sind ...«), der Münchner Schulpsychologe Werner Hopf (»Also dieses Spiel Call of Duty ist ein exaktes Training für das Militär ...«), Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (»Es kann kein Freizeitvergnügen sein, andere Menschen zu ermorden ...«) Angela Kolb, Justizministerin Sachsen-Anhalt (»Ich denke, man muss da noch mal abschichten zwischen der dargestellten Gewalt ...«) sowie Rainer Fromm, schon mehrfach negativ aufgefallen durch polemische, irreführende und diffamierende Berichte.
Im Anschluss an den Beitrag kommen auch Gamer zu Wort welche die Theorien dieser Brunnenvergifter anschaulich wiederlegen.
Im Beitrag selber zeigte man Bilder aus Resident Evil 5 (USK-Einstufung: keine Jugendfreigabe), Call of Duty 4: Modern Warfare (USK-Einstufung: keine Jugendfreigabe), die deutsche Version von GTA San Andreas (ab 16 Jahren freigegeben) und Prey (USK-Einstufung: keine Jugendfreigabe).
Der Beitrag ist in der Mediathek des ZDFs abrufbar. Einfach unten in der Leiste auf »Wie gefährlich sind Killerspiele?« oder zur Minute 17:07 vorspulen.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/228?inPopup=true


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, über so eine Aussage von diesen Herrn
, der keine Ahnung hat, von Militärischer Ausbildung,Führung und Erziehung eines Soldaten ,Jeder ,der Soldat ist oder über einen Langen Zeitraum Soldat gewesen war ,stellt dieser Herr mit seiner Aussage an den Pranger 



im "Schießkino" Spielen davon abgesehn kann man die Kunst des richtigen Schießens zu tausendfach in Mülltube

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