Dieser Bericht ist meine persönliche Gegendarstellung des Berichtes von Frau L. Brinkama.
Auch wenn dieser Bericht eigentlich als Darstellung gedacht war, dass in einem Hamburger Jugendzentrum ein böses Spiel, von dem 8 Lizenzen gekauft wurden, namens Counterstrike gekauft wurde, welches ja vom Steuerzahler bezahlt wurde. Wir rechnen einmal kurz nach: 8 * 19.95€ = 159,60€ auf die wir später noch einmal zurück kommen werden.
Wäre das Spiel an sich nicht total falsch dargestellt worden, wäre der Bericht an sich auch ok gewesen und die Bedenken auch irgendwo gerechtfertigt.
Fangen wir mit dem Eingangstext an.
Das Computerspiel ist an Brutalität kaum zu überbieten. Terroristen bekämpfen Antiterror-Einheiten. Blut fließt in Strömen. Ziel ist es, so viele „Gegner“ wie möglich zu töten.
„Counter Strike“ (Gegenschlag) heißt der Mist.
Das Computerspiel ist an Brutalität kaum zu überbieten.
Da wir ja hier von der originalen deutschen Fassung reden, haben wir in diesem Falle eine stark gekürzte Fassung. Wenn wir den Gegner treffen, fliegen die Kugeln dennoch durch ihn durch und schlagen in den Boden oder die Wand hinter ihm ein.
Blut fließt in Strömen.
Wie eben geschrieben, handelt es sich um die deutsche Fassung welche USK16 ist.
In dieser Fassung gibt es kein Blut und keine Trefferspuren. Getötete Gegner legen sich auf den Boden und legen die Hände über den Kopf.
Ziel ist es, so viele „Gegner“ wie möglich zu töten.
Das ist auch falsch. Counterstrike ist ein Team basierendes taktisches Spiel das aus der Egoperspektive gespielt wird. Das Ziel der Terroristen ist es auf einer Karte eine Bombe zu legen und dafür zu sorgen dass diese auch hoch geht. Das Ziel der Antiterror Einheit ist es, die Bombe zu entschärfen. Daher ist es möglich eine Spielrunde abzuschließen ohne auch nur einen Schuss abzufeuern. Es ist richtig, dass man mehr oder weniger gezwungen ist, seinen Gegner zu töten, damit dieser nicht sein Ziel erreichen kann, jedoch ist dies wie gesagt Optional und KEINE Pflicht.
In den 2 Videos und den Screenshots die ich an gehangen habe, kann man klar und deutlich erkennen wie harmlos die normale deutsche Fassung des Spieles ist um die es hier geht. Wir reden nicht über eine Fassung die von Fans wieder blutig gemacht wurde, oder sogar übertrieben das Blut spritzt. Selbst in einer modifizierten Fassung „fliesst“ kein Blut, sondern kommen Blutwolken die wieder verpuffen und an der Wand bzw. dem Boden „klebt“ ein Flecken Blut. Dies jedoch sind vorgegebene Bilder die sich immer wieder wiederholen und daher teils recht lächerlich aussehen.
Daher kann man auch in keinster Weise von „fliessen“ reden.
Zum Thema „Brutalität“ kann ich nur soviel sagen, dass ich unter brutal verstehe, wenn z. B. Gliedmaßen abgetrennt werden, Kinder getötet werden, Leute gefoltert werden, oder eine Person regelrecht hingerichtet wird. Daher verstehe ich persönlich nicht, was man an Counterstrike als „gewaltätig“ oder sogar „brutal“ bezeichnen könnte.
Nun zu meinem Gespräch und meiner persönlichen Analyse des ganzem.
Frau Brinkama meinte zu mir, dass die Einführung über die ich gerade schrieb, nicht von ihr stammte, sondern von einem Mitarbeiter, der diesen Text umänderte, nachdem sie ihn eingereicht hatte. Dies jedoch widerspricht sich mit der Einleitung des Haupttextes, welcher lautet:
Und ausgerechnet so etwas dürfen die Besucher im „Haus der Jugend“ (HdJ) in der Manshardtstraße spielen!
Wenn die Einleitung nicht von Frau Brinkama war, verstehe ich nicht, warum der Haupttext auf diese Zeilen aufbaut. Entweder wurde der komplette Text neu umgeschrieben, oder ich wurde schlichtweg angelogen. Sollte der erste Fall eingetreten sein, wäre es jedoch unrecht, dass Frau Brinkama als Schreiberin des Artikels gilt.
Auch bestätigte sie mir das was ich beim Lesen des Artikels schon wusste, nämlich dass sie das Spiel selbst nie gesehen hat und ihre Informationen über das Spiel von „Experten“ stammen. Mein Angebot, zukünftig als verlässliche Quelle mit aktuellem Bildmaterial zu dienen wurde jedoch abgelehnt.
Wo Frau Brinkama in dem Telefonat auch hartnäckig war, war dass sie mich kaum zu Wort kommen gelassen hat, da sie immer darauf eingeredet hat, dass es nicht um das Spiel ginge, sondern darum das „Kinder“ das Spiel in einer staatlichen Einrichtung spielen können. Jedoch als ich es endlich schaffte einen Satz fertig zu reden und damit endete, dass ich sagte „...und es sterben keine Gegner, sondern sie legen sich hin und legen die Hände über den Kopf“ wiederholte sie erstaunt und missgläubig den Part „Legen die Hände über den Kopf?“, was ich wieder bejahte. Ab da war es kurzzeitig etwas leichter mit ihr zu reden, was leider nicht lang anhielt, da sie im endefekt nicht eingestehen wollte, dass der Artikel auf einer falschen Darstellung beruht ohne die der Artikel unnötig und unsinnig wär.
Es mag ja sein, und damit kommen wir noch einmal auf die 159,60€ zu sprechen, dass es Leute gibt, die etwas dagegen haben, dass Kinder bzw. Jugendliche in der staatlichen Einrichtung „Haus der Jugend“ (HdJ) Counterstrike spielen und damit die ausgegebenen Steuergelder nicht verstehen können, dies beruht jedoch hauptsächlich auf den falschen Fakten die den Menschen immer und immer wieder vorgekaut werden. Auch meinte Frau Brinkama, dass die Leute oft nicht wissen, wie dieses Spiel, oder auch andere, aussieht was ich bestätigte und sie damit auch gleichzeitig wieder auf die Fehlinformationen hinwies.
Der Sprecher des Haus der Jugend meinte selbst, dass kein Jugendlicher unter 16 Jahren das Spiel spielen dürfe. Ich persönlich würde es auch nicht als falsch ansehen wenn ein 14 Jähriger das Spiel spielt, sofern eine Betreuung an Ort und Stelle stattfindet die beobachtet, wie der Jugendliche damit umgeht. Sollte das verhalten vor dem PC dementsprechend ruhig sein, ist es meiner Meinung nach nicht falsch.
Mir ist es lieber das mein Steuergeld für ein paar Lizenzen eines Spieles wie Counterstrike in einer staatlichen Einrichtung genutzt wird, als dafür dass wieder Jugendliche irgendwo bei einer Bushaltestelle das Glas zertrümmert haben, weil sie überall abgewiesen werden.
Würde man den Sachverhalt von kompetenten Leuten erklären lassen, die sich mit der Materie auch wirklich auskennen, würde es nicht ständig zu diesem, ich nenne es mal „Gamer – Mobbing“ kommen. Auch wäre ich dafür, dass reisserische und falsche Aussagen wie diese gesetzlich verpflichtet wären, diese auszubessern und anzugeben, dass in Beitrag X ein Fehler vorlag und es so und so richtig ist.
Damit möchte ich diesen Bericht mit ein paar Screenshots und 2 Videos abschliessen.
Die Videos kann man mit dem kostenlos erhältlichem Codec von http://www.divx.com betrachten.
Sollte sich Frau Brinkama diesen Bericht von mir hier durchlesen, biete ich ihr auch an dieser Stelle noch einmal an, dass bei neuen Themen zum Thema Spiele, Killerspiele, Schoolshootings (Es heisst nicht Amoklauf) ich ihr gern Frage und Antwort stehe und ihr sachliche Hilfe biete und aktuelle Bilder, Videos und Informationen die nicht von den so genannten Experten stammen, die sich meist durch Youtube-Videos und ähnlichem Material falsch informieren.
Videos:
Gegner wird erschossen: http://www.hg-l.com/CS - Schuss Deutsche Fassung.avi
Gegner wird mit einem Messer getötet: http://www.hg-l.com/CS Messer - Deutsch.avi
Man achte auf die Durchschüsse, dass die Kugeln durch den Gegner fliegen.
Die Bilder zeigen die Sterbeanimation der NORMALEN KAUFVERSION VON COUNTERSTRIKE SOURCE!
Bilder anklicken um sie in der vollen Auflösung zu sehen.
Bilder und Originalthread: http://www.bloodpatches.net/forum/bi...ngt-t7370.html
Gebt den Link weiter, damit normale Menschen irgendwann mal die Lügen erkennen![]()


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! Is fast schon so schlim wie bei N-TV ( Wer den Beitrag über CCS von denen kennt weis was ich meine

)


.... aber wieso regen wir uns denn auf, immerwieder taucht die diskussion im sommer (sommerloch) und nach Amokläufen an schulen (bleibe bei dem deutschen wort!
). nach amokläufen ist klar: eine regierung sucht keine tiefgründigen Antworten, sie sucht schuldige! (beckstein(CDU): "killerspieler sollten rechtlich wie kinderschänder behandelt werden!"). Das Thema zieht halt nunmal und immerwieder springt man darauf an. und wenn ich dann noch "bild.de" lese, dann wird einiges klar. seitwann interressiert die regenbogenpresse journalismus???




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