oberst du hast mich beim KGeschw vergessen ^^![]()
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Sense , kleine Korrektur zur 109er.
Also das modernste deutsche Jagdflugzeug 1939 war dieses:
Heinkel He 100
Nachdem der Auftrag für den neuen Luftwaffenjäger mit der 109 an BFW gegangen war, machte sich der unermüdliche Heinkel sofort daran, seine etwas unscheinbare 112 mit einem schnelleren und von der Struktur her völlig neuem Projekt zu übertreffen. Dieses 'Projekt 1035' wurde am 25. Mai 1937 beendet, und das RLM bestellte einen Prototyp und zehn Vorserienmaschinen, für die sich Heinkel die Fieseler zugedachte Ordnungszahl '100' beschaffte. Der erste Prototyp flog am 22. Januar 1938; er war sehr schnell und hatte den sperrigen Kühler durch eine Oberflächenverdampfung ersetzt. Die Testpiloten waren zwar von der hohen Tragflächenbelastung nicht angetan, doch Udet stellte auf der V2 mit 634,73 km/h einen neuen Weltrekord im 100 km-Rundflug auf. Ihm folgte Hans Dieterle, der am 30. März 1939 mit der V8 den Geschwindigkeitsweltrekord mit 746.61 km/h brach. Das RLM lehnte eine Serienproduktion jedoch ab, sodass sechs Prototypen an die Sowjetunion verkauft wurden und drei He 100 D-0 mit zwei MG 17 und einer 20mm MG-FF nach Japan gingen. Mit den übrigen 12 Jägern stellte Heinkel eine Industriestaffel auf, die 1940 von Goebbels Propaganda zu einer neuen 'He 113 Serie' hochstilisiert wurde.
Typenblatt
Baureihen: D,Vz.B.
Typ: He 100 D
Verwendungszweck: Jäger
Werte am Beispiel von:
He 100 D
Länge:8,19 m
Spannweite:9,42 m
Höhe:3,60 m
Besatzung:1
Motor:DB 601M
Leistung:1 x 1175 PS
Vmax:670 km/h
Reichweite:1005 km
Gipfelhöhe:9890 m
Bewaffnung:1 x MG FF2 x MG 17
Geändert von piepmatz (29.03.2009 um 12:27:03 Uhr)
Ja,aber leider hat sich dieses Jagdflugzeug nicht gegen die 109 er durchsetzen können,aus Gründen die ich zwar weiß,aber momentan nicht aus meinem wirren kopf vorkramen kann![]()
Gab da mehre Faktoren, zum ersten war da eine Fede zwischen Udet und Heinkel. Heinkel sollte sich außerdem auf die Serienprodunktion und Verbesserung der He111 konzentrieren. Desweiteren war die Bf 109 mittlerweile Standart geworden und in Serienproduktion. Deshalp standen keine DB-601 Motoren für die Heinkel zur Verfügung, obwohl die Maschine von Heinkel zu diesem Zeitpunkt der Bf 109 deutlich überlegen war. Zu Exportzwecken bestellte das RLM bei Heinkel 25 Nullserienflugzeuge (W.-Nr. 3001–3025), die als He 100 D bezeichnet wurden. Nach Kriegsbeginn wurde festgelegt, dass nur die W.-Nr. 3001–3016 fertig gestellt werden sollten. Die W.-Nr. 3017–3019 wurden nur in Form von Ersatzteilen produziert, die weitere Serie abgebrochen. Die letzte He 100 D wurde im Juni 1940 geliefert. Im Jahre 1940 wurden von den insgesamt 21 gebauten Flugzeugen zwei He 100 an Japan und zehn an die UdSSR verkauft. Die restlichen Maschinen bekamen einen schwarzen Anstrich und wurden bei den Heinkelwerken zur Luftverteidigung eingesetzt.
Was umso erstaunlicher ist, ist die Tatsache das die deutschen im Jahre 1940 im Rahmen des Deutch- Russischen Vertrags umfangreiche Exporte nach Russland gemacht haben, dazu zählen:
5 x He 100 mit Verdampfungskühlung
5 x He 100 mit Wasserkühlung
5 x Me (Bf) 109E
5 x Me (Bf) 110C
3 x Ersatzmotoren pro He 100, Bf 109 und Bf 110
2 x Ju 88
2 x Do215
3 x Bücker Bu 131 Jungmann
3 x Bu 133 Jungmeister
3 x Fw 58 Trainer
1 x Rekordmaschine Me 209
2 x FA 226 Hubschrauber
Jedes Flugzeug war voll ausgerüstet und wurde mit gängigen Ersatzteilen geliefert. Desweitern:
2 x Jumo 207 Flugzeugdiesel Motoren
2 x Jumo 211 Flugmotoren
2 x 1400 PS Aufgeladene Db Motoren
diverse Einspritzpumpen und Düsen
1500 x Bosch Zündkerzen
10.000 x Kolbenringe
mehr als 1000 flexible Benzin- und Ölrohre
30 x Propeller
diverses Testequipment inklusive 5 x Braun Boweri Höhentest Ausrüstung
Und noch viele andere Teile. Lieferzeiten waren bis 12 Monate und die Russen bezahlten auch alles. (Es gibt Belege über mehr als 25 Millionen Rubel die nur für Ersatzteile ausgegeben wurden.)
Aus diesem deutschen knowhow und dem Junkers Werk in Russland wurden dann die Flugzeuge entworfen die wir alle kennen, die Lagg's, die Mig's und die Pe's. Die Il2 ist ein rein Russischer Entwurf wobei auch dort deutsche Nachbauteile eingesetzt wurden. Die Visiere der späteren russischen Jäger stammen fast allesamt aus den USA. usw usw. Jetzt tun mir die Finger weh.
(Die Japanische Ki 100 entstand aus der He 100)
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