Far Cry 3: Entwickler will aus Fehlern von Teil 2 lernen

Far Cry 3-Entwickler Ubisoft möchte aus vergangenen Fehlern lernen. Produzent Dan Hay gab nun in einem Interview bekannt, welche Änderungen das Team dafür vornimmt.

So beliebt der Vorgänger auch war: Er bietet Far Cry 3 in manchen Punkten definitiv noch Luft nach oben – meint zumindest Produzent Dan Hay. Das gilt vor allen Dingen für die Frustrationsmomente des Vorgängers, die Ubisoft mit dem neuen Teil ausbügeln will. Wie genau das aussehen soll, verrieten nun Hay und Lead Gameplay Designer Jamie Keen in Interviews.

Einer der größten Kritikpunkte, der Fans am Vorgänger störte und der in Far Cry 3 ausgemerzt werden soll, ist das Respawnen von Gegnern an Checkpoints. In Far Cry 2 war die Entscheidung zu diesem Gameplay-Design bewusst getroffen worden, um Spielern in den weitläufigen Arealen auch genug Action bieten zu können. Leider fiel das Ergebnis nicht ganz so günstig aus wie erhofft und Spieler mussten eine gute Portion Nervenstärke beweisen.
zur Bildergalerie von Far Cry 3 >> Für die Lösung dieses Problems holten sich die Programmierer nach eigenen Angaben Inspiration von Splinter Cell: In Far Cry 3 können die Spieler selbst entscheiden, ob sie mit einem Gegner kämpfen wollen oder nicht. In letzterem Fall haben sie die Möglichkeit, in bekannter Stealth-Manier am Gegner vorbeizuschleichen um einem Kampf so aus dem Weg zu gehen. Und auch das Respawnen der Gegner soll in Far Cry 3 der Vergangenheit angehören: Ist ein Gegner einmal erledigt, so wird er dies auch bleiben.
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