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Call of Duty: Black Ops - Treyarch erfreut Vivendi und toppt Infinity Ward
Mit den Verkaufszahlen von Call of Duty: Black Ops, ist auch Activision's Mutterkonzern Vivendi höchst zufrieden. Auf einer Konferenz gab Vivendi Chef Jean-Bernard Lévy bekannt, dass man zuversichtlich sei, solche Verkaufszahlen Jahr um Jahr erreichen zu können. Dabei sei es vollkommen egal, wer für die Entwicklung verantwortlich ist. Auch um den damaligen „Mitarbeiterschwund“ beim Entwickler Infinity Ward, macht man sich keinerlei Gedanken mehr.
"Wir haben Infinity Ward rekonstruiert und sind damit sehr zufrieden", führte Lévy an. Direkt im Anschluss, gab es aber noch eine „Ohrfeige“ für IW hinterher: "Treyarch hat es besser gemacht als Infinity Ward vor einem Jahr", so Lévy. Die Marke Call of Duty steht somit im Vordergrund, egal welches Studio gerade daran arbeitet. In erster Linie müssen die Zahlen stimmen und das tun sie bei Black Ops, mit einem Umsatz von ca. 650 Millionnen US-Dollar, laut IGN UK. Vivendi hält derzeit 68 Prozent und somit die Aktien-Mehrheit an Activision Blizzard.
Kurze Erklärung zum besseren Verständnis:
Activision ist bekannterweise der Publisher der Call of Duty Serie und gleichzeitig ein "Tochterkonzern" vom französischem Medienkonzern Vivendi. Im Jahr 2008 fusionierte Activision und Vivendi Games zu Activision Blizzard. Der drittgrößte Publisher der Welt (nach Nintendo und Electronic Arts) arbeitet mit eigenen Entwickler Studios zusammen. Dazu zählen auf dem Call of Duty Sektor : Treyarch, Infinity Ward, Sledgehammer Games, Amaze Entertainment, Rebellion Developments und n-Space.
Warten wir also darauf, was man uns im Jahre 2011 in Sachen Call of Duty präsentieren wird. Wer weiß, vielleicht schickt man uns doch in den Weltraum...
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