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  1. #1
    Generalfeldmarschall Dead_Prezzz wird schon bald berühmt werden Avatar von Dead_Prezzz
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    Gamertag: DeadPrezzzz PSN ID: VojagerVolcom XFIRE ID: 133233

    Standard Operattion Flashpoint Red River

    In 9 Stunden wird OF RR In Steam Freigeschalten.
    Ich hab mir gestern mal ein paar Gameplay Videos Auf Youtube angekuckt, und ich bin erstaunt Grafisch sieht das ganze sehr geil aus, und auch vom Gameplay her sieht es Aktion Reich aus.
    Aber ich warte Trotzdem erst einmal ab.

    Hier habt ihr noch Infos zur System Anforderung:

    Systemvoraussetzungen

    • Minimum
      • OS: Microsoft Windows XP, Vista or Windows 7
      • Processor: Dual Core 2.4Ghz
      • Memory: 1GB (2GB for Vista)
      • Hard Disk Space: 8GB
      • Video Card: ATI Radeon X1800 256mb, NVIDIA 7800 256mb
      • DirectX®: DirectX 9c
      • Sound: DirectX compatible soundcard
      • Additional: Online play requires log-in to Games For Windows - Live. Click here for a list of countries/regions with service.

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      • OS: Microsoft Windows XP, Vista or Windows 7
      • Processor: Quad Core 3.0Ghz
      • Memory: 2GB
      • Hard Disk Space: 8GB
      • Video Card: ATI Radeon 3800 512mb, NVIDIA 8800 512mb
      • DirectX®: DirectX 9c
      • Sound: DirectX compatible soundcard
      • Additional: Online play requires log-in to Games For Windows - Live. Click here for a list of countries/regions with service.
    • Quelle:Welcome to Steam





  2. #2
    Oberschütze Schommie befindet sich auf einem aufstrebenden Ast
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    Standard AW: Operattion Flashpoint Red River

    ich kenns, aus zig testvideos ect.

    ob ichs mir hol, entscheidet im grunde der clan^^
    denn wenn es hier genug gibt, die es sich holen, dann fällt mir die entscheidung leicht.
    andererseits habe ich gehört, dass es keinen reinen multiplayer mehr hat, bloß noch max. 4player coop modus.

  3. #3
    Leutnant Dirk befindet sich auf einem aufstrebenden Ast Avatar von Dirk
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    Standard AW: Operattion Flashpoint Red River

    Hier mal zwei Kundenbewertungen von OF RR:

    Das Spiel finde ich insgesamt ziemlich gut, die Grafik sieht gut aus, die Waffensounds hören sich o.k an (jedenfalls besser als in eingen anderen Spielen) und das Schadenssystem ist realistisch.
    Es gibt allerdings auch ein paar Punkte, welche mir negativ aufgefallen sind, beispielsweise muss man nun weniger mit seinem Team arbeiten.
    Es läuft praktisch nur mit und erschießt hin und wieder mal einen Gegner, allerdings muss man sie bei weitem nicht so taktisch klug einsetzen wie im Vorgänger.
    Meistens hab ich sie nur gebraucht um mich wiederzubeleben.
    Was ich auch nicht so gut finde ist, dass man sich nun selbst komplett heilen kann. In Dragon Rising brauchte man dazu noch einen Sanitäter, nun drückt man einfach E und heilt sich.
    Die Zwischensequenzen zwischen den einzelnen Missionen sind allerdings ganz gut gemacht und das Schussverhalten ist realistisch.
    Das Zielen geht meiner Meinung nach etwas zu einfach von der Hand (Zielhilfe hab ich wohlgemerkt ausgeschaltet).
    Vermutlich hat man hier versucht es den Konsolenspielern einfacher zu machen...

    Fazit: Insgesamt ein gutes Spiel mit ein wenig zu vielen Ego-shooter-Anteilen.









    Dass die aktuelle operation flashpoint reihe nicht mehr viel mit dem urflashpoint zu tun hat sollte inzwischen hinlänglich bekannt sein und soll auch in dieser rezension keine weitere beachtung finden.

    Bereits in der menüführung wird dem pc spieler auffallen, dass das spiel für konsolen konzipiert ist, daher fällt die navigation etwas gewöhnungsbedürftig aus. Ansehnlich ist das menü jedoch allemal.

    Vor dem start der kampange hat man die möglichkeit die eigene bewaffnung und die seines squads zu konfigurieren, somit kann man sich gleich für eine truppengattung entscheiden. Ausserdem hat die möglichkeit einige neue waffen frei zu spielen und vorhandene zu verbessern. Bei meinem test habe ich mich für den fortgeschrittenen schwierigkeitsgrad entschieden.

    Das intro beginnt mit einer kleinen geschichtsstunde über die jüngere geschichte des mittleren ostens und die zusammenhängenden konflikte. An ernsthaftigkeit gegenüber dem sensiblen thema mangelt es dabei jedoch völlig.
    Wir beginnen unser soldatendasein in einem trainingslager, welches nur unweit von der front entfernt ist. Nach den ersten schritten und drehungen fällt die konsolenlastige steuerung auf. Beim freien umsehen reagiert die maus äusserst sensibel, während des zielens ist sie jedoch spürbar träger. Das sturmgewehr ist auf dem schießstand aber relativ gut zu handeln und wird nicht von ausdauer oder anderen faktoren beeinflusst. Probleme bereitet jedoch das schießen auf distanzen über 200m. Hier entscheidet oft das glück über einen treffer, so kann schon mal ein magazin verschossen sein bis man einen treffer landet trotz genauer anvisierung über das reflexvisier. Dafür ist, wenn man dann trifft, jeder treffer tödlich, selbst ein schuss in den fuß.

    Grafisch setzt red river auf die selbe engine, wie sein vorgänger. Die blendefekte sind heruassteched auffällig aber zumindest kaschieren sie die kargen texturen. Trotz acht fachem antialiasing wirken details wie grashalme pixelig. Die weitsicht scheint sich etwas verbessert zu haben aber die weiter entfernten landstriche sind stets kahl.Somit ist für den spieler auch stets ersichtlich wo sich die grenzen der begehbaren welt befinden. red river ist selbst mit älteren systemen mit hohen einstellungen gut spielbar, sieht jedoch dementsprechend auch nicht mehr zeitgemäß aus.
    Für interessierte daher der hinweis, dass es sich bei den meisten bildern, wie hier bei amazon, um gerenderte bilder handelt, die nicht der ingame grafik entsprechen.

    Soundtechnisch ist red river recht solide. Die waffensounds klingen recht glaubwürdig und nicht zu überzogen. Was die soldaten jedoch von sich geben ist weniger taktvoll. In red river wird übertrieben geflucht, als wäre der krieg ein fluchwetbewerb den die us-soldaten mit aller macht gewinnen wollen. Vielleicht soll es cool wirken und ein jüngeres publikum ansprechen aber ich finde es einfach überzogen und unglaubwürdig.

    Nach den ersten eindrücken im trainingslager werden wir auch schon direkt mit mörserfeuer eingedeckt. Effekte wie explosionen wirken dabei schmucklos: partikel die durch die luft fliegen werden noch in der luft ausgeblendet und die rauchwolke verschwindet so schnell, wie sie gekommen ist.
    Wir schwingen uns also in zugstärke auf die humvees und versuchen noch einige der angreifer zu erwischen. Ein paar meter weiter treffen wir dann auf die ersten gegner. Wir müssen eine stellung halten und plötzlich kommen die widersacher über einen bergkamm gerannt. die erste welle strecken wir ohne große gegenwehr nieder. Darauf stelle ich mich mit mein squad aufs offene feld. Wieder kommen die gegner an den selben stellen angestürmt.
    Einige rennen einfach auf uns zu, andere bleiben stehen und eröffnen das feuer. Schleierhaft ist nur dass wir nicht getroffen werden. Im weiteren verlauf muss man feststellen, dass die ki-gegner die zielgenauigkeit nicht für sich gepachtet haben. So scheint es oft so als wäre es reines glück, wenn die ki mal einen treffer landet.
    Ebenso ist auch das durchschaubare spawnen der gegner ein ärgernis. In der eben beschriebenen ersten mission gibt es mehrere gegnerische angriffswellen. Auffällig dabei ist, dass die gegner immer an den selben punkten erscheinen und die gleichen wegpunkte benutzen. In einer späteren mission ist es mir auch passiert, dass ich wohl etwas zu flott unterwegs war und plötzlich spawnte ein gegner unmittelbar zu meiner linken und einer zu meiner rechten seite.

    Die atmosphäre wird auch durch andere schlecht geskriptete ereignisse getrübt: So sollen wir einen hof mit artilleriefeuer belegen. beim forschen nachprüfen stellt man jedoch fest, dass die schüsse aus dem nichts geskriptet sind und sich keine gegner in der nähe befinden. Während die artilleriegeschosse einschlagen befinde ich mich im zu bombardierenden gebäude und überstehe das schauspiel unverletzt.

    Die handlungsfreiheit und bewegungsfreiheit ist ebenfalls relativ eingeschränkt. Während einer mission bekommen wir den befehl ein dorf über die flanke anzugreifen. Ich wählte hier den direkten weg über eine brücke, da die gegenwehr des feindes durch sein unpräzises geballer keine große gefahr darstellt. Nachdem wir das ende der brücke erreichten flimmerte das bild und kurz darauf wurden wir vom spiel eleminiert. So verhält sich das spiel immer, wenn man zu weit nach rechts oder links ausweichen will oder einfach zu schnell nach vorn stürmt.

    Der taktische anspruch soll durch das interagieren mit dem squad bedient werden. Dies geschieht mittels des überarbeiteten befehlsmenüs. Anfangs nutzte ich noch befehle, wie stürmen und deckungsfeuer. Schnell macht sich dann aber bemerkbar dass die kollegen auch nicht hellere leuchten sind als die widersacher. So verbringt man nahezu mehr zeit seine mitstreiter zu heilen, als zu kämpfen. Da nach jedem zwischenabschnitt die squadmitgleider wieder heil sind, ist es die beste und logische alternative den squad einfach mit sich mitlaufen zu lassen, wie auch in BF bad company 2 oder auch in cod-teilen. Dieser vergleich mag für einen taktikshooter hart klingen, jedoch ist die taktische komponente bei red river nur minimal vorhanden. Selbst als spieler hat man probleme taktisch vorzugehen, da man durch das fehlende zur seite lehnen (spähen) und das schlechte duckverhalten deckungsmöglichkeiten nur schlecht ausnutzen kann. Darüber hinaus sind dank der bescheidenen KI der gegner ausgefallenen schachzüge notwendig und man kann seine handlungen auf laufen und schießen beschränken.

    + Koop-Modus
    + Kampagne nicht zu kurz
    + Sound OK

    - mangelhafte KI
    - geringer umfang fürs geld
    - kein multiplayermodus
    - kein editor
    - kein SDK
    - durchschaubare spielmechanik
    - rückständige grafik
    - nervige kommentare der NPCs

    Alternativen:
    - Americas Army 3 (multiplayer; simulationslastig) [freeware]
    - Insurgency (multiplayer Mod für HL2) [freeware]
    - Tom Clancy's Ghost Recon reihe
    - Battlefield: Bad Company 2
    - ARMA 2 - Operation Arrowhead (simulationslastig)

    Fazit:
    Creative Director Sion Lenton meinte mal red river soll kein konkurenzprodukt zu COD oder BF sein. Dem ist nur zuzustimmen, da red river einfach viel zu wenig zu bieten hat.
    Nach dem mäßigen erfolg von dragon rising versuchte man sich wohl bei codemasters auf das wesentliche zu besinnen. Schade nur dass dafür so viel weichen musste. So kommt red river ohne editor, ohne fahrzeuge, ohne richtigen multiplayer und ohne SDK und wirft dabei noch die angedeuteten prizipien (realismus und bewegungsfreiheit) über bord. Was dabei übrig bleibt ist ein gradliniger shooter, welcher der konkurrenz weit hinterher hinkt. Als ein addon oder einen 20€ titel könnte man red river noch durchschnittlich bewerten, für ein vollpreisprodukt bietet es aber einfach zu wenig, selbst so manch ein freeware spiel bietet mehr umfang.
    Der gelegenheitsspieler oder konsolenfan kann sich mit red river vielleicht noch zufrieden stellen, dem erfahrenen spielern kann man jedoch nur vom kauf abraten.







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