so riesig, dass die Server von THQ mit dem Ansturm kaum zurechtkommen.
Begeisterte Homefront-Spieler in den USA und Europa überrennen gerade die von THQ bereitgestellten Server. Der Ego-Shooter der Kaos Studios hat bei THQ mit 200.000 Vorbestellern den Firmenrekord gesprengt. Über Twitter verkündete der Verleger, dass der Ansturm auf Homefront die Nachfrage nach Plätzen auf den Dedicated Servern weit übertroffen habe. "Dedicated Server" (Dedizierter Server) bezeichnet in diesem Fall speziell für die Käufer und Online-Spieler bereitgestellte Server. Grund für die immense Nachfrage ist, dass neben der hohen Anzahl an Vorbestellungen auch zum Release des Spiels sehr hohe Verkaufszahlen erreicht wurden.
THQ hat angekündigt den Bedarf an Servern für den begehrten Online-Modus so schnell wie möglich decken zu wollen und bittet alle Homefront-Fans um Geduld. Der Online-Multiplayer-Modus lässt bis zu 32 Spieler mit maximal 16 Spielern in jedem Team gegeneinander antreten. Die Kaos Studios haben in der Zwischenzeit vorgeschlagen, dass Spieler in Homefront erst einmal auf den "Skirmish" Modus ausweichen sollen. Dieser benötigt viel weniger Teammitglieder, wodurch sich die Wartezeiten auf einen freien Platz in einer Partie deutlich verkürzen würden.
In Homefront steht der Spieler einer postapokalyptischen Welt im Jahr 2027 gegenüber. Das fiktional wiedervereinigte Korea will seinen Machtradius erweitern und die kollabierenden Vereinigten Staaten unterwerfen. Mit Guerilla-Taktiken und Militärfahrzeugen werden Spieler in Homefront dazu aufgefordert, sich dem Amerikanischen Widerstand anzuschließen. Auch der Mehrspieler-Modus basiert auf diesem Konflikt.
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